Datenschutz bei FirePlay Casino

Mit Bonus spielen
Die Datenschutzrichtlinie von FirePlay Casino beschreibt, welche personenbezogenen Daten der Casinoanbieter verarbeitet, zu welchen Zwecken sie verwendet werden und welche Rechte betroffene Personen besitzen. Als Verantwortlicher für die Datenverarbeitung wird FirePlay genannt. Betreiber des Casinos ist Nixxe B.V. Zu den verarbeiteten Informationen gehören Konto- und Kontaktdaten, Angaben zu Spielaktivitäten, Zahlungen, Identitätsprüfungen und zur Nutzung des Dienstes.
Die Daten werden unter anderem für den Betrieb der Casinodienste, die Sicherheit, die Kundenbetreuung, den Spielerschutz und die Erfüllung gesetzlicher Pflichten verwendet. Gewöhnliche Kontodaten werden nach der veröffentlichten Richtlinie sechs Jahre nach Kontoschließung und Vertragsbeendigung aufbewahrt. Für bestimmte gesetzlich oder regulatorisch relevante Daten können besondere Aufbewahrungspflichten gelten. Betroffene Personen können unter den anwendbaren Voraussetzungen Auskunft, Berichtigung, Löschung und weitere Datenschutzrechte per E-Mail beim vorgesehenen Datenschutzkontakt geltend machen. Die Richtlinie sieht eine Antwort innerhalb eines Monats vor.
Die folgenden Informationen beziehen sich auf die Datenschutzrichtlinie des Casinoanbieters FirePlay Casino. Sie erläutern dessen Datenverarbeitung und die dafür veröffentlichten Bedingungen.
Wer für die Datenverarbeitung verantwortlich ist
In der Datenschutzrichtlinie wird FirePlay Casino als Verantwortlicher für die Verarbeitung personenbezogener Daten bezeichnet. Als Betreiber ist die Gesellschaft Nixxe B.V. genannt.
Die Verantwortlichkeit bezieht sich auf personenbezogene Informationen, die im Zusammenhang mit den beschriebenen Casinodiensten erhoben und verwendet werden. Dazu gehören beispielsweise Daten aus der Registrierung, der Kontoverwaltung, den Spielaktivitäten und der Kommunikation mit dem Betreiber.
Der Casinoanbieter verarbeitet personenbezogene Daten für unterschiedliche Aufgaben. Welche Informationen dabei relevant sind, hängt unter anderem davon ab, ob eine Person ein Spielerkonto erstellt, eine Zahlung ausführt, einen Bonus nutzt oder eine Identitätsprüfung durchläuft.
Die Datenschutzrichtlinie beschreibt außerdem die mögliche Zusammenarbeit mit Dienstleistern und anderen Empfängern personenbezogener Daten. Für diese Verarbeitungsvorgänge gelten die jeweils genannten Zwecke, Rechtsgrundlagen und Schutzmaßnahmen.
Welche personenbezogenen Daten verarbeitet werden
FirePlay Casino unterscheidet in seiner Datenschutzrichtlinie verschiedene Gruppen personenbezogener Informationen. Einige Daten entstehen bei der Kontoeröffnung, andere bei der Nutzung von Casinospielen, bei Zahlungen oder im Rahmen besonderer Prüfungen.
Die folgende Übersicht fasst die wesentlichen Datenkategorien und konkrete Beispiele aus der Richtlinie zusammen.
| Datenkategorie | Beispiele personenbezogener Informationen |
|---|---|
| Konto- und Kontaktdaten | Name, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum, Geschlecht und gegebenenfalls Benutzername |
| Kommunikations- und zusätzliche Kontodaten | Aktivierte Gutscheine, gegebenenfalls Skype-Angaben, freiwillig übermittelte Informationen, Nachrichten und mögliche Gesprächsaufzeichnungen |
| Spiel-, Bonus- und Treuedaten | Wetten, Spielergebnisse, Gewinne, Verluste, Treuepunkte, Treuestufen, Rückvergütungen und Bonusguthaben |
| Identitäts- und Verifizierungsdaten | Ausweisdokumente, Adressnachweise, Nachweise zu Zahlungsinstrumenten, Spielerfotos und gegebenenfalls Angaben zur Herkunft von Vermögen oder Geldmitteln |
| Zahlungsinformationen | Einzahlungs- und Auszahlungshistorien sowie begrenzte Angaben zu verwendeten Zahlungsmitteln |
| Technische Nutzungs- und besondere Prüfdaten | IP-Adresse, Browserkennung, Nutzungsdauer, interne Klicks sowie gegebenenfalls Informationen für Spielerschutz, Betrugsprävention und regulatorische Prüfungen |
Die Kategorien erfüllen unterschiedliche Zwecke. Kontoangaben dienen beispielsweise der Zuordnung eines Spielerkontos, während Spielaktivitätsdaten die Nutzung der Casinodienste dokumentieren. Verifizierungsdaten können benötigt werden, um die Identität oder ein verwendetes Zahlungsmittel zu prüfen.
Nicht sämtliche aufgeführten Informationen werden zwangsläufig bei jedem Spieler in gleicher Weise erhoben. Insbesondere zusätzliche Dokumente und besondere Prüfdaten hängen von den jeweiligen Vorgängen und Anforderungen ab.
Konto-, Kontakt- und Spielerdaten
Zu den grundlegenden personenbezogenen Informationen gehören der Name, die Anschrift, die E-Mail-Adresse, die Telefonnummer, das Geburtsdatum und das Geschlecht. Je nach Konto und Kontaktvorgang können außerdem ein Benutzername, Skype-Angaben oder zusätzliche freiwillig bereitgestellte Informationen verarbeitet werden.
Die Richtlinie nennt auch aktivierte Gutscheine und Informationen aus der Kommunikation mit dem Casinoanbieter. Hierzu können schriftliche Mitteilungen und Aufzeichnungen von Gesprächen gehören, sofern entsprechende Kontakte stattfinden und eine Aufzeichnung erfolgt.
Während der Spielteilnahme entstehen weitere Informationen. Dazu gehören die getätigten Einsätze, Ergebnisse, erzielte Gewinne und Verluste. Auch das Bonusguthaben und Daten aus einem Treueprogramm, beispielsweise gesammelte Punkte, erreichte Stufen oder Rückvergütungen, werden in der Richtlinie genannt.
Weitere mögliche Angaben betreffen die Einwilligung in Werbung und die Herkunft eines Spielers über Vermittler oder Partner. Diese Daten stehen im Zusammenhang mit der Nutzung und Vermarktung der Casinodienste.
Daneben können Informationen über die technische Nutzung erfasst werden. Die Richtlinie nennt beispielsweise die Nutzungsdauer, interne Klicks, die IP-Adresse und die Browserkennung. Solche Angaben sind von den eigentlichen Spiel- und Zahlungsvorgängen zu unterscheiden.
Verifizierungs- und Zahlungsdaten
Für Identitäts- und Zahlungsprüfungen kann FirePlay Casino zusätzliche Unterlagen verarbeiten. Dazu gehören Ausweisdokumente, Nachweise des verwendeten Zahlungsinstruments und geeignete Dokumente zur Bestätigung der Wohnanschrift, beispielsweise Versorgungs- oder Telefonrechnungen.
Je nach Prüfung können außerdem Fotos des Spielers, Angaben zur Herkunft des Vermögens oder der eingesetzten Geldmittel sowie weitere erforderliche Nachweise hinzukommen. Findet eine Verifizierung durch einen Anruf statt, können entsprechende Gesprächsaufzeichnungen verarbeitet werden.
Die konkrete Dokumentenanforderung richtet sich nach der jeweiligen Prüfung. Ein möglicher Nachweis ist deshalb nicht automatisch bei jeder gewöhnlichen Kontonutzung erforderlich.
Für die Zahlungsabwicklung beschreibt die Datenschutzrichtlinie die Verwendung eines gesicherten Zahlungsdienstes. Im Zusammenhang mit Einzahlungen und Auszahlungen können auf der Website Transaktionshistorien und begrenzte Zahlungsangaben gespeichert werden.
Zu diesen begrenzten Informationen können beispielsweise die letzten vier Ziffern einer Zahlungskarte und der Name des kartenausgebenden Instituts gehören.
Davon zu unterscheiden ist eine gesonderte, vom Karteninhaber autorisierte Speicherung weiterer Kartenangaben durch den Händler beziehungsweise beteiligte Zahlungsdienstleister. Bei entsprechender Autorisierung können der Name des Karteninhabers, die Kartennummer und das Ablaufdatum für spätere, vom Spieler selbst ausgelöste Zahlungsvorgänge gespeichert werden.
Diese gesonderte Zahlungsvereinbarung bedeutet nicht, dass sämtliche vollständigen Karteninformationen unmittelbar auf der Casino-Website gespeichert werden. Die Verarbeitung beim Zahlungsdienst und die Speicherung begrenzter Informationen im Spielerkonto sind unterschiedliche Vorgänge.
Besondere Daten für Spielerschutz und Prüfungen
FirePlay Casino beschreibt außerdem die Verarbeitung bestimmter Informationen für den Spielerschutz sowie für gesetzliche und regulatorische Prüfungen. Solche Daten können im Zusammenhang mit Selbstausschlüssen, festgelegten Limits oder Anzeichen problematischen Spielverhaltens entstehen.
Weitere besondere Angaben können für Maßnahmen gegen Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung, Betrug, Sanktionsverstöße und andere Straftaten erforderlich sein.
Die Verarbeitung sensibler Gesundheitsdaten ist nach der Richtlinie auf Fälle beschränkt, in denen sie rechtlich zulässig ist. Entsprechendes gilt für Daten über strafrechtliche Verurteilungen oder Straftaten, die nur im ausdrücklich erlaubten Umfang verarbeitet werden dürfen.
Damit unterscheidet die Richtlinie zwischen gewöhnlichen Konto- und Nutzungsinformationen und besonderen Daten, deren Verarbeitung zusätzlichen rechtlichen Anforderungen unterliegt.
Zwecke und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung
Die Datenschutzrichtlinie nennt unterschiedliche Zwecke, für die personenbezogene Daten verarbeitet werden. Die jeweilige Rechtsgrundlage hängt davon ab, ob die Verarbeitung beispielsweise zur Vertragserfüllung, zur Sicherheit, aufgrund berechtigter Interessen, mit einer erforderlichen Einwilligung oder zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen erfolgt.
Die sechs beschriebenen Verarbeitungsbereiche besitzen folgende Zuordnung:
| Verarbeitungszweck | Rechtsgrundlage und besondere Bedingungen |
|---|---|
| Betrieb der Casinodienste | Vertragserfüllung und berechtigtes Interesse |
| Sicherheit und Betrugsprävention | Berechtigtes Interesse |
| Kontakt und Kundenbetreuung | Vertrag oder berechtigtes Interesse |
| Verbesserung der Dienste und Werbung | Berechtigtes Interesse sowie Einwilligung, soweit erforderlich |
| Spielerschutz | Anwendbare Glücksspielgesetze und regulatorische Anforderungen; besondere Gesundheitsdaten nur, soweit rechtlich zulässig |
| Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung, Sanktionen und Kriminalitätsprävention | Anwendbare gesetzliche Vorschriften; Daten über Straftaten und Verurteilungen nur im ausdrücklich erlaubten Umfang |
Die Übersicht zeigt, dass nicht jede Verarbeitung ausschließlich auf einer Einwilligung beruht. Für den Betrieb der Dienste können beispielsweise die Vertragserfüllung und ein berechtigtes Interesse maßgeblich sein. Bei bestimmten Werbe- und Verbesserungsmaßnahmen kann eine Einwilligung erforderlich sein.
Ein weiterer Unterschied betrifft die besonderen rechtlichen Pflichten des Casinoanbieters. Informationen zum Spielerschutz und zur Bekämpfung von Finanzkriminalität werden im Zusammenhang mit den jeweils anwendbaren Gesetzen und regulatorischen Anforderungen verarbeitet.
Für sensible Gesundheitsdaten sowie Informationen über Straftaten oder strafrechtliche Verurteilungen gelten zusätzliche Beschränkungen. Ihre Verarbeitung darf nur erfolgen, soweit die jeweiligen rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Der konkrete Zweck entscheidet somit darüber, welche Daten benötigt werden und welche rechtliche Grundlage nach der Datenschutzrichtlinie vorgesehen ist.
Biometrische Anmeldung und automatisierte Verarbeitung
Die Datenschutzrichtlinie von FirePlay Casino beschreibt auch besondere technische Verfahren zur Authentifizierung. Dazu gehört eine mögliche passwortlose Anmeldung über die biometrische Authentifizierung eines geeigneten Geräts.
Außerdem enthält die Richtlinie eine Aussage zur automatisierten Entscheidungsfindung und zur Profilbildung. Diese betrifft insbesondere Verfahren, deren Ergebnisse rechtliche oder ähnlich erhebliche Auswirkungen auf eine Person haben könnten.
Face ID und Touch ID
Bei entsprechender Verwendung kann die Geräteauthentifizierung mittels Face ID oder Touch ID für eine passwortlose Anmeldung genutzt werden. Die biometrische Prüfung erfolgt nach den Angaben der Datenschutzrichtlinie ausschließlich auf dem jeweiligen Gerät.
Die biometrischen Merkmale werden dabei nicht an den Casinoanbieter übertragen. FirePlay Casino erhält nach der veröffentlichten Regelung keinen Zugriff auf diese biometrischen Daten und speichert oder verarbeitet sie nicht selbst.
Stattdessen wird lediglich das Ergebnis der Authentifizierung übermittelt. Dieses zeigt an, ob die Prüfung erfolgreich war oder fehlgeschlagen ist.
Ein Beispiel verdeutlicht den Unterschied: Verwendet ein Spieler auf einem geeigneten Gerät Face ID für die Authentifizierung, erfolgt die biometrische Prüfung lokal. An den Casinoanbieter wird nur übermittelt, ob die Anmeldung über diese Gerätefunktion erfolgreich bestätigt wurde.
Die Verarbeitung der biometrischen Merkmale und die Übermittlung des Authentifizierungsergebnisses sind somit zwei unterschiedliche Schritte. Die Beschreibung dieser Möglichkeit bedeutet außerdem nicht, dass Face ID oder Touch ID bei jedem Konto und auf jedem Gerät verfügbar sein müssen.
Automatisierte Entscheidungen und Profilbildung
Die Datenschutzrichtlinie erklärt, dass FirePlay Casino keine automatisierte Verarbeitung oder Profilbildung einsetzt, die rechtliche oder ähnlich erhebliche Auswirkungen auf betroffene Personen hat.
Diese Aussage bezieht sich auf automatisierte Entscheidungen mit den beschriebenen erheblichen Folgen. Sie bedeutet nicht, dass bei der technischen Bereitstellung, Sicherheit oder Verarbeitung der Dienste grundsätzlich keinerlei automatisierte Abläufe verwendet werden.
Damit unterscheidet die Richtlinie die technischen Verarbeitungsvorgänge von einer automatisierten Entscheidung, die für eine Person rechtlich oder in vergleichbarer Weise erheblich wäre.
Aufbewahrung und Sicherheit personenbezogener Daten
FirePlay Casino beschreibt unterschiedliche Aufbewahrungsregeln für gewöhnliche Kontodaten und Informationen, die besonderen gesetzlichen oder regulatorischen Pflichten unterliegen. Die jeweiligen Fristen hängen daher von der Datenkategorie und dem Grund der Speicherung ab.
Sechs Jahre für gewöhnliche Kontodaten
Nach der Datenschutzrichtlinie werden gewöhnliche Kontodaten sechs Jahre nach der Schließung des Spielerkontos und der Beendigung des Vertrags aufbewahrt. Beide Ereignisse gehören zum beschriebenen zeitlichen Bezugspunkt.
Für bestimmte Informationen aus dem Spielerschutz sowie aus der Geldwäsche-, Sanktions- und Betrugsprävention können besondere Aufbewahrungsvorschriften gelten.
| Datengruppe | Aufbewahrung | Besondere Bedingung |
|---|---|---|
| Gewöhnliche Kontodaten | 6 Jahre | Nach Kontoschließung und Vertragsbeendigung |
| Daten zum Spielerschutz und zu regulatorischen Prüfungen | Entsprechend den anwendbaren gesetzlichen und regulatorischen Pflichten | Besondere Aufbewahrung kann über die gewöhnliche Frist hinaus maßgeblich sein |
| Daten nach Ablauf der maßgeblichen besonderen Aufbewahrung | Sichere Löschung oder irreversible Anonymisierung | Nach Ende der jeweils anwendbaren Aufbewahrungsdauer |
Die unterschiedlichen Regeln sind insbesondere bei einer Kontoschließung oder einem Löschantrag relevant. Die Schließung eines Spielerkontos bedeutet nicht automatisch, dass sämtliche damit verbundenen personenbezogenen Informationen sofort entfernt werden.
Ein Beispiel: Nach der Schließung eines Kontos und der Beendigung des Vertrags gilt für gewöhnliche Kontodaten die beschriebene sechsjährige Aufbewahrung. Für bestimmte Informationen, die im Rahmen gesetzlicher Prüfungen benötigt werden, können dagegen besondere Vorschriften maßgeblich sein.
Nach Ablauf der jeweiligen besonderen Aufbewahrung sieht die Richtlinie eine sichere Löschung oder irreversible Anonymisierung vor. Die verschiedenen Datenkategorien müssen deshalb bei der Beurteilung eines Löschungswunsches getrennt betrachtet werden.
Zugriffsrechte und Schutzmaßnahmen
Die Datenschutzrichtlinie beschreibt eine Begrenzung des Zugriffs auf personenbezogene Daten. Zugang erhalten demnach nur berechtigte Mitarbeiter, Vertreter, Auftragnehmer und Dienstleister, die die Informationen für einen entsprechenden Zweck benötigen.
Für diese Personen und Unternehmen werden Vertraulichkeitspflichten sowie technische und organisatorische Schutzmaßnahmen genannt.
Die Maßnahmen dienen dem Schutz personenbezogener Informationen während ihrer Verarbeitung und Aufbewahrung. Welche Personen Zugriff benötigen, hängt insbesondere von ihrer Tätigkeit und dem jeweiligen Verarbeitungszweck ab.
Die beschriebenen Sicherheitsvorkehrungen sind Teil der Datenschutzrichtlinie und stellen keine Zusage dar, dass technische oder organisatorische Risiken vollständig ausgeschlossen werden können.
Weitergabe von Daten und internationale Übermittlung
Für den Betrieb der Casinodienste kann FirePlay Casino personenbezogene Informationen an unterschiedliche Empfänger weitergeben. Die Datenschutzrichtlinie nennt dafür verbundene Unternehmen, Auftragnehmer sowie Dienstleister mit verschiedenen technischen, finanziellen und organisatorischen Aufgaben.
Welche Empfänger Daten erhalten können
Die genannten Empfänger lassen sich nach ihren Funktionen gruppieren. Dazu gehören folgende Kategorien:
- Verbundene Unternehmen, Auftragnehmer und andere beauftragte Dienstleister, soweit sie an den betreffenden Verarbeitungsvorgängen beteiligt sind.
- Dienstleister für Serverbereitstellung, technische Infrastruktur und den Betrieb der Casinodienste.
- Unternehmen für Werbung, Auswertung der Websitenutzung und vergleichbare Marketingaufgaben.
- Dienstleister für Informationstechnik, technische Sicherheit und Schutz vor Angriffen.
- Anbieter von Systemen und Software zur Kundenbetreuung.
- Zahlungsdienstleister, die an der Verarbeitung von Einzahlungen, Auszahlungen oder anderen Zahlungsvorgängen beteiligt sind.
- Dienstleister für Identitätsprüfung, Betrugsprävention und die Bekämpfung von Geldwäsche.
- Spielehersteller, soweit ihre Dienste für die Bereitstellung des Spielangebots benötigt werden.
- Unternehmen und Fachleute für Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung und die Einhaltung rechtlicher Vorgaben.
- Versanddienstleister, sofern Sachpreise zugestellt werden müssen.
Die unterschiedlichen Empfängergruppen erfüllen jeweils eigene Aufgaben. Ein Zahlungsdienstleister verarbeitet andere Informationen als ein Unternehmen, das technische Sicherheitsfunktionen bereitstellt oder die Zustellung eines Sachpreises übernimmt.
Die Richtlinie nennt außerdem konkrete Dienste im Zusammenhang mit Analyse, Optimierung und Sicherheit. Google Analytics und Hotjar werden im Bereich der Auswertung genannt. Cloudflare wird im Zusammenhang mit Optimierung und Sicherheitsfunktionen aufgeführt.
Diese Angaben beschreiben die in der Datenschutzrichtlinie des Casinoanbieters genannten Dienste. Sie sind nicht mit einer technischen Bestandsaufnahme einer anderen Website gleichzusetzen.
Datenübermittlung in andere Länder
Die Datenschutzrichtlinie sieht vor, dass personenbezogene Daten auch international gespeichert, eingesehen oder übermittelt werden können. Solche Vorgänge können im Zusammenhang mit der Zusammenarbeit mit Dienstleistern und anderen Empfängern stattfinden.
Für entsprechende Übermittlungen nennt die Richtlinie rechtliche Schutzmechanismen. Dazu gehören Angemessenheitsentscheidungen sowie geeignete Garantien wie Standardvertragsklauseln.
Die konkreten Anforderungen hängen von der betreffenden Übermittlung und den anwendbaren Datenschutzvorschriften ab. Die allgemeine Beschreibung internationaler Verarbeitung bedeutet nicht, dass sämtliche personenbezogenen Daten zwangsläufig in jedes Land übermittelt werden.
Damit unterscheidet die Datenschutzrichtlinie die Möglichkeit einer grenzüberschreitenden Verarbeitung von den dafür vorgesehenen rechtlichen Schutzmaßnahmen.
Cookies und technische Nutzungsdaten
FirePlay Casino beschreibt in seiner Datenschutzrichtlinie verschiedene Arten von Cookies. Diese können unterschiedliche Funktionen erfüllen, beispielsweise die Navigation unterstützen, Einstellungen berücksichtigen, Werbung auswerten oder die Bereitstellung der Website verbessern.
Die Richtlinie unterscheidet vier Cookie-Kategorien mit jeweils eigenen Zwecken und Grundlagen.
Vier Cookie-Kategorien und ihre Zwecke
Die folgende Tabelle enthält die vier beschriebenen Kategorien einschließlich ihrer Verwendung und der in der Richtlinie genannten rechtlichen Grundlage.
| Cookie-Kategorie | Zweck | Grundlage |
|---|---|---|
| Notwendige Cookies | Navigation auf der Website und Zugang zu den Diensten ermöglichen | Vertragserfüllung |
| Funktionale Cookies | Personalisierung und zusätzliche Funktionen bereitstellen | Einwilligung, soweit erforderlich |
| Marketing-Cookies | Zielgerichtete Inhalte, Werbung und deren Erfolgsmessung unterstützen | Einwilligung, soweit erforderlich |
| Leistungsbezogene Cookies | Funktion der Website und Bereitstellung der Dienste unterstützen | Einwilligung, soweit erforderlich |
Die Kategorien sind nach ihrer Funktion zu unterscheiden. Notwendige Cookies betreffen insbesondere Navigation und Zugang, während Marketing-Cookies für zielgerichtete Werbeinhalte und deren Auswertung vorgesehen sind.
Auch die Grundlagen unterscheiden sich. Die Richtlinie ordnet notwendige Cookies der Vertragserfüllung zu. Für funktionale, werbebezogene und leistungsbezogene Cookies wird eine Einwilligung genannt, soweit diese erforderlich ist.
Damit ist nicht jede Cookie-Kategorie pauschal derselben Einwilligungsregel zugeordnet. Maßgeblich sind der jeweilige Zweck und die in der Richtlinie genannten Bedingungen.
Geräte- und Besuchsinformationen
Im Zusammenhang mit Cookies und der technischen Nutzung können weitere Informationen verarbeitet werden. Die Datenschutzrichtlinie nennt beispielsweise anonymisierte IP-Adressen, Bildschirmgröße, gegebenenfalls Gerätekennungen und Angaben zum verwendeten Browser.
Weitere mögliche Informationen betreffen das Land, die Sprache, das Betriebssystem sowie den Mobilfunk- oder Internetanbieter. Auch aufgerufene Seiten, Besuchszahlen und Zugriffszeiten werden beschrieben.
Solche Angaben betreffen die technische Nutzung der Website und sind von Informationen über einzelne Wetten, Gewinne, Zahlungen oder Identitätsprüfungen zu unterscheiden.
Die verschiedenen Datenarten können für unterschiedliche Aufgaben im Zusammenhang mit der Funktion, Sicherheit und Auswertung der Casinodienste verwendet werden.
Cookies über den Browser verwalten
Die Datenschutzrichtlinie verweist auf die Hilfe- und Einstellungsfunktionen des verwendeten Browsers, über die Cookies verwaltet werden können.
Die Verwaltung kann sich an folgender allgemeinen Vorgehensweise orientieren:
- Die Einstellungen des verwendeten Browsers öffnen.
- Den Bereich für Datenschutz, Websiteinformationen oder Cookies aufrufen.
- Die dort verfügbaren Möglichkeiten zur Cookie-Verwaltung prüfen.
- Die gewünschten Einstellungen entsprechend den vorhandenen Browserfunktionen vornehmen.
Die Bezeichnungen der Menüpunkte können sich je nach Browser und Version unterscheiden. Entscheidend ist die Cookie-Verwaltung über die tatsächlich vorhandenen Einstellungen des jeweiligen Browsers.
Die Browsersteuerung ist dabei von den einzelnen Cookie-Kategorien und den dafür geltenden Einwilligungsbedingungen zu unterscheiden. Die Datenschutzrichtlinie beschreibt die Möglichkeiten der Verwaltung, ohne dass daraus eine einheitliche Bedienoberfläche für sämtliche Browser entsteht.
Welche Datenschutzrechte bestehen
Die Datenschutzrichtlinie von FirePlay Casino nennt verschiedene Rechte betroffener Personen. Dazu gehören unter anderem das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung personenbezogener Daten.
Die Ausübung dieser Rechte richtet sich nach den jeweils anwendbaren Voraussetzungen. Nicht jedes Recht kann daher unter sämtlichen Umständen in gleicher Weise geltend gemacht werden.
| Recht | Bedeutung |
|---|---|
| Auskunft | Unter den anwendbaren Voraussetzungen Informationen über verarbeitete personenbezogene Daten erhalten |
| Berichtigung | Unrichtige personenbezogene Angaben korrigieren lassen |
| Löschung | Die Entfernung personenbezogener Daten verlangen, soweit die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind |
| Widerspruch | Unter den anwendbaren Bedingungen einer bestimmten Verarbeitung widersprechen |
| Einschränkung der Verarbeitung | Unter den vorgesehenen Voraussetzungen die weitere Verarbeitung begrenzen lassen |
| Datenübertragbarkeit | Personenbezogene Daten unter den anwendbaren Voraussetzungen in einer übertragbaren Form erhalten |
| Beschwerde bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde | Eine Datenschutzbeschwerde an die zuständige Aufsichtsbehörde richten |
Die Rechte betreffen unterschiedliche Anliegen. Wer beispielsweise wissen möchte, welche personenbezogenen Informationen verarbeitet werden, kann Auskunft verlangen. Wer eine unrichtige Angabe berichtigen lassen möchte, kann sich auf das Recht auf Berichtigung berufen.
Das Recht auf Löschung betrifft dagegen die Entfernung personenbezogener Daten, soweit die hierfür geltenden Voraussetzungen erfüllt sind. Es muss deshalb mit den Aufbewahrungspflichten des Casinoanbieters zusammen betrachtet werden.
Das Recht auf Beschwerde bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde ist außerdem von einer gewöhnlichen Beschwerde über ein Casinospiel, eine Auszahlung oder eine andere Kontofrage zu unterscheiden. Es betrifft die datenschutzrechtliche Verarbeitung personenbezogener Informationen.
Wie man seine Daten löschen lassen kann
Wer personenbezogene Daten löschen lassen möchte, kann nach der veröffentlichten Datenschutzrichtlinie eine entsprechende Anfrage an den vorgesehenen Datenschutzkontakt richten. Die Anfrage erfolgt per E-Mail.
Ein Löschungswunsch ist jedoch nicht automatisch mit der sofortigen Entfernung sämtlicher Daten verbunden. Das Recht auf Löschung besteht unter den anwendbaren Voraussetzungen und muss mit rechtlichen sowie regulatorischen Aufbewahrungspflichten vereinbart werden.
Bei gewöhnlichen Kontodaten beschreibt die Richtlinie eine Aufbewahrung von sechs Jahren nach Kontoschließung und Vertragsbeendigung. Für bestimmte Informationen, beispielsweise im Zusammenhang mit Geldwäschebekämpfung, Sanktionen oder Spielerschutz, können besondere Pflichten gelten.
Ein Beispiel verdeutlicht den Zusammenhang: Ein Spieler schließt sein Konto und beantragt anschließend die Löschung seiner Daten. Der Betreiber muss bei der Behandlung der Anfrage die geltenden Aufbewahrungsanforderungen für die betroffenen Datenarten berücksichtigen.
Damit unterscheidet sich das Recht, einen Löschungsantrag zu stellen, von der Frage, welche personenbezogenen Informationen zu welchem Zeitpunkt tatsächlich entfernt werden dürfen oder müssen.
Nach Ablauf der maßgeblichen besonderen Aufbewahrungsdauer sieht die Richtlinie die sichere Löschung oder irreversible Anonymisierung der entsprechenden Daten vor.
Datenschutzrechte per E-Mail geltend machen
Für Datenschutzanfragen nennt FirePlay Casino einen vorgesehenen Datenschutzkontakt, der per E-Mail erreichbar ist. Über diesen Kontakt können betroffene Personen ihre in der Richtlinie beschriebenen Rechte geltend machen.
Anfrage an den Datenschutzkontakt
Bei einer Anfrage sollte deutlich sein, welches Datenschutzrecht ausgeübt werden soll. Das kann beispielsweise Auskunft über verarbeitete Daten, die Berichtigung unrichtiger Informationen oder die Löschung bestimmter Angaben betreffen.
Die Kontaktaufnahme lässt sich an folgenden Schritten orientieren:
- Das betreffende Anliegen bestimmen, beispielsweise Auskunft, Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung.
- Eine E-Mail an den in der Datenschutzrichtlinie vorgesehenen Datenschutzkontakt richten.
- Das gewünschte Datenschutzrecht und den Gegenstand der Anfrage verständlich benennen.
- Die weitere Antwort des Betreibers unter Berücksichtigung der veröffentlichten Antwortfrist abwarten.
Für die tatsächliche Bearbeitung sind die jeweils anwendbaren Voraussetzungen des geltend gemachten Rechts maßgeblich. Insbesondere kann ein Löschungswunsch mit rechtlichen Aufbewahrungspflichten zusammenhängen.
Die Anfrage zur Ausübung von Datenschutzrechten ist außerdem von gewöhnlichen Fragen zu Einzahlungen, Spielvorgängen oder dem Zugang zum Spielerkonto zu unterscheiden.
Gebühren und Antwortfrist
Nach der veröffentlichten Datenschutzrichtlinie erhebt FirePlay Casino keine Gebühr für die Ausübung der dort beschriebenen Datenschutzrechte.
Für die Antwort auf eine entsprechende Anfrage ist ein Zeitraum von einem Monat vorgesehen. Diese Frist bezieht sich auf die Reaktion des Betreibers nach der Einreichung des Datenschutzanliegens.
Die Antwortfrist ist jedoch nicht mit einer allgemeinen Zusage gleichzusetzen, dass sämtliche angefragten Daten innerhalb eines Monats vollständig gelöscht oder verändert werden. Welche Maßnahmen tatsächlich möglich sind, richtet sich nach dem konkreten Recht und seinen Voraussetzungen.
Auch ein Anspruch auf Auskunft und ein Anspruch auf Löschung besitzen unterschiedliche Gegenstände. Bei einer Auskunftsanfrage steht die Information über die Verarbeitung im Vordergrund. Bei einer Löschungsanfrage sind zusätzlich die gesetzlichen und regulatorischen Speicherpflichten zu berücksichtigen.
Für gewöhnliche Konto- und Servicefragen beschreibt FirePlay Casino eigene Kontaktmöglichkeiten. Informationen über den Kundenservice betreffen diese allgemeinen Anliegen. Datenschutzrechtliche Anfragen sind dagegen an den dafür vorgesehenen Datenschutzkontakt zu richten.
Datenschutz Minderjähriger und Änderungen der Richtlinie
FirePlay Casino erklärt in seiner Datenschutzrichtlinie, dass sich die Casinodienste nicht an Personen unter 18 Jahren richten. Nach den veröffentlichten Angaben werden personenbezogene Daten dieser Personengruppe nicht wissentlich erhoben.
Diese Erklärung betrifft die Ausrichtung der Dienste und die bewusste Datenerhebung. Sie ist nicht mit einer absoluten technischen Zusage gleichzusetzen, dass unter keinen Umständen Informationen einer minderjährigen Person verarbeitet werden könnten.
Die Richtlinie beschreibt außerdem, wie Änderungen der Datenschutzinformationen bekannt gemacht werden. Bei einer Überarbeitung wird eine aktualisierte Fassung veröffentlicht und das zugehörige Veröffentlichungsdatum angepasst.
Damit können sich die veröffentlichten Datenschutzinformationen im Laufe der Zeit ändern. Für die jeweils beschriebenen Verarbeitungszwecke, Rechte und Kontaktwege ist die geltende Fassung der Datenschutzrichtlinie des Casinoanbieters maßgeblich.
FAQ
Die Datenschutzrichtlinie bezeichnet FirePlay als Verantwortlichen für die Verarbeitung personenbezogener Daten. Als Betreiber des Casinos ist Nixxe B.V. genannt. Die Angaben betreffen die Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Casinoanbieter.
FirePlay Casino beschreibt die Verarbeitung von Konto- und Kontaktdaten, Informationen über Spielaktivitäten, Zahlungen, Identitätsprüfungen und die technische Nutzung der Dienste. Je nach Vorgang können zusätzliche Angaben erforderlich sein.
Die Richtlinie nennt unter anderem Einsätze, Spielergebnisse, Gewinne, Verluste, Treuepunkte, Treuestufen, Rückvergütungen und Bonusguthaben. Außerdem können Informationen zum Spielerschutz und zu festgelegten Einschränkungen verarbeitet werden.
Je nach Prüfung können Ausweisdokumente, Adressnachweise, Nachweise zu Zahlungsinstrumenten, Spielerfotos sowie Informationen zur Herkunft von Vermögen oder Geldmitteln verarbeitet werden. Die tatsächlich benötigten Unterlagen hängen vom jeweiligen Prüfungsfall ab.
Die Richtlinie beschreibt eine gesicherte Zahlungsabwicklung sowie die mögliche Speicherung von Transaktionshistorien und begrenzten Zahlungsangaben. Eine gesonderte autorisierte Speicherung weiterer Karteninformationen durch beteiligte Zahlungsdienstleister ist davon zu unterscheiden.
Die beschriebenen Zwecke umfassen den Betrieb der Dienste, Sicherheit und Betrugsprävention, Kontakt und Kundenbetreuung, Verbesserung und Werbung, Spielerschutz sowie die Erfüllung gesetzlicher Pflichten zur Bekämpfung von Geldwäsche und anderen Straftaten.
Bei Verwendung der entsprechenden Geräteauthentifizierung werden biometrische Daten nach der Richtlinie ausschließlich auf dem Gerät verarbeitet. Der Casinoanbieter greift nicht auf diese biometrischen Merkmale zu und erhält lediglich das Ergebnis der Authentifizierung.
Die Datenschutzrichtlinie erklärt, dass keine automatisierten Entscheidungen oder Profilbildungen eingesetzt werden, die rechtliche oder ähnlich erhebliche Auswirkungen auf Personen haben. Diese Aussage bedeutet nicht, dass sämtliche technischen Verarbeitungen ohne Automatisierung ablaufen.
Gewöhnliche Kontodaten werden nach der Datenschutzrichtlinie sechs Jahre nach Kontoschließung und Vertragsbeendigung aufbewahrt. Für bestimmte gesetzlich oder regulatorisch relevante Informationen können besondere Aufbewahrungspflichten gelten.
Nein. Neben der gewöhnlichen sechsjährigen Aufbewahrung können besondere gesetzliche und regulatorische Fristen maßgeblich sein, insbesondere bei Daten zum Spielerschutz, zur Geldwäschebekämpfung oder zur Betrugsprävention.
Die Richtlinie nennt unter anderem verbundene Unternehmen, Auftragnehmer, technische Dienstleister, Zahlungsdienste, Anbieter für Identitäts- und Sicherheitsprüfungen, Spielehersteller sowie Fachleute für Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung und die Einhaltung rechtlicher Vorgaben.
Ja. Die Datenschutzrichtlinie beschreibt die Möglichkeit, Daten international zu speichern, einzusehen oder zu übermitteln. Dabei werden Schutzmechanismen wie Angemessenheitsentscheidungen und Standardvertragsklauseln genannt.
Die Richtlinie unterscheidet notwendige, funktionale, Marketing- und leistungsbezogene Cookies. Die einzelnen Kategorien erfüllen unterschiedliche Aufgaben und besitzen die jeweils beschriebenen Grundlagen, einschließlich einer Einwilligung, soweit diese erforderlich ist.
Cookies können über die Hilfe- und Einstellungsfunktionen des verwendeten Browsers verwaltet werden. Die genaue Bezeichnung der Einstellungen hängt vom jeweiligen Browser und seiner Version ab.
Die Richtlinie nennt Auskunft, Berichtigung, Löschung, Widerspruch, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und das Recht auf Beschwerde bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde. Für die Ausübung gelten die jeweiligen rechtlichen Voraussetzungen.
Eine Anfrage zur Löschung personenbezogener Daten kann per E-Mail an den vorgesehenen Datenschutzkontakt gerichtet werden. Ob und wann bestimmte Daten gelöscht werden können, hängt von den anwendbaren Voraussetzungen und Aufbewahrungspflichten ab.
Nein. Für gewöhnliche Kontodaten sieht die Richtlinie eine Aufbewahrung von sechs Jahren nach Kontoschließung und Vertragsbeendigung vor. Zusätzlich können besondere gesetzliche und regulatorische Aufbewahrungspflichten gelten.
Betroffene Personen können ihr Auskunftsrecht per E-Mail beim vorgesehenen Datenschutzkontakt geltend machen. Die Anfrage sollte das gewünschte Datenschutzrecht und den Gegenstand des Anliegens benennen.
Nach der veröffentlichten Datenschutzrichtlinie wird für die Ausübung der dort beschriebenen Datenschutzrechte keine Gebühr erhoben.
FirePlay Casino sieht eine Antwort innerhalb eines Monats nach der entsprechenden Anfrage vor. Dieser Zeitraum betrifft die Antwort des Betreibers und ist keine allgemeine Garantie für die vollständige Durchführung einer gewünschten Datenlöschung.
Ja. Die Datenschutzrichtlinie nennt unter den anwendbaren Voraussetzungen das Recht, eine Beschwerde bei einer zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde einzureichen. Dieses Recht ist vom internen Verfahren für gewöhnliche Casino-Beschwerden zu unterscheiden.
Die Datenschutzrichtlinie erklärt, dass sich die Dienste nicht an Personen unter 18 Jahren richten und personenbezogene Daten dieser Personengruppe nicht wissentlich erhoben werden.
Änderungen werden nach der Richtlinie durch die Bereitstellung einer überarbeiteten Fassung und die Anpassung des Veröffentlichungsdatums bekannt gemacht. Maßgeblich sind die jeweils veröffentlichten Datenschutzinformationen des Casinoanbieters.
